Universität des Saarlandes – Saarbrücken, Deutschland  /  14. September 2026  -  15. September 2026

ECHO 2026 – Nachhaltigkeit und die zirkuläre Zukunft mit UniGR-CIRKLA

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Tag 1 – Aula, Gebäude A3.3

Tag 2 – Innovation Center, Gebäude A2.1, 3. Etage, Campus Saarbrücken

Die Konferenz ECHO 2026 – Nachhaltigkeit und die zirkuläre Zukunft mit UniGR-CIRKLA, organisiert von der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Interreg-Projekt UniGR-CIRKLA, bringt Forscher, Praktiker, politische Entscheidungsträger und Pädagogen zusammen, um die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit zu erörtern.

Diese internationale Veranstaltung präsentiert innovative Forschung, praktische Lösungen und politische Erkenntnisse, darunter die neuesten Ergebnisse und Fallstudien von UniGR-CIRKLA, die Strategien für kreislauffähige Materialien, nachhaltiges Design, Geschäftsmodelle und gesellschaftliches Engagement beleuchten.

Die Konferenz soll sowohl diejenigen inspirieren, die bereits an UniGR-CIRKLA beteiligt sind, als auch Neulinge, die sich für die Herausforderungen und Chancen von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft interessieren. Mit einem besonderen Fokus auf Nachwuchswissenschaftler haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und zu diskutieren, ihre Arbeit vorzustellen und interdisziplinäre sowie regionenübergreifende Netzwerke aufzubauen.

Seien Sie dabei, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, Wissen auszutauschen und die zirkuläre Zukunft für eine nachhaltige Großregion und darüber hinaus mitzugestalten.

  • Sitzung 1: Zirkuläre Materialien und Systeme
  • Sitzung 2: Design für Zirkularität und Nachhaltigkeit
  • Sitzung 3: Bildung und Ausbildung für die Kreislaufwirtschaft
  • Session 4: Rechtliche und soziale Dimensionen der Kreislaufwirtschaft
  • Session 5: Kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle und Innovation
  • Session 6: Öffentliches Bewusstsein und Engagement für die Kreislaufwirtschaft

Die Konferenz begrüßt interdisziplinäre Beiträge aus Wissenschaft (insbesondere von Nachwuchsforschern), Industrie, Politik und Zivilgesellschaft. Die Einreichungen können Originalforschungsarbeiten, Fallstudien, politische Analysen und praktische Umsetzungserfahrungen umfassen, die den Übergang zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft unterstützen.

**Unsere Kollegen Thomas Schwender und Kevin Schmitz werden auf der Veranstaltung zwei Poster präsentieren**:

  • ThermoSort: Sortierung von schwarzem Kunststoff (Kevin Schmitz)
  • ReMachine: Wiederverwendung von Maschinenkomponenten aus Windkraftanlagen (Thomas Schwender)