Technologien für ZfP 4.0

Kognitive Sensorik, KI, Big Data, intelligente Signal- und Datenverarbeitung

Algorithmen / Signal- und Datenverarbeitung

Vor dem Hintergrund der Diskussionen zu »Industrie 4.0« und den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die klassische ZfP hat das Fraunhofer IZFP auf den damit verbundenen, tiefgreifenden Wandel reagiert: Eine unmittelbar ableitbare Konsequenz dieses Wandels ist das angesprochene rasant anwachsende Datenvolumen (Big Data), welches dazu führen wird, „„

  • dass Daten als neuer Rohstoff der Zukunft verstärkt an Bedeutung gewinnen werden und „„
  • Informationen aus diesen Daten auf Grund ihrer Größe und Komplexität nicht mehr allein mit Standardmethoden der Mustererkennung extrahiert werden können.

Die vorrangige Aufgabe der Abteilung Algorithmen / Signal- Datenverarbeitung betrifft also die Entwicklung von Technologien, die imstande sind, aus dieser explodierenden Ressource aus verschiedensten Sensorquellen (Big Data) schnellstmöglich präzise nutzbare, relevante Informationen (Relevant Data) zu extrahieren: Aus den Messwerten beliebiger Sensorsysteme müssen simultan jene Informationen selektiert werden, aus denen die Datengewinnung adaptiert werden kann, um mit dem intelligent extrahierten Wissen Maßnahmen für konkrete Aufgabenstellungen, wie etwa die Prozesssteuerung und -optimierung von zugrundeliegenden Prozessen abzuleiten.

Fraunhofer IZFP-Forschungsgruppen

 

Fraunhofer-Förderprogramm Attract

Fraunhofer IZFP-Forschungsgruppe »SigMaSense«

 

AutomaTiQ

»AutomaTiQ« ist eine 2016 gegründete gemeinsame Arbeits- und Forschungsgruppe von htw saar und Fraunhofer IZFP mit Sitz in Saarbrücken.

Abteilungsassistenz

Frau Giuseppa Iacolino

Telefon +49 681 9302-3600
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