Abteilungen des Fraunhofer IZFP

Monitoring und intelligentes Prüfen entlang des gesamten Produktlebenszyklus

Abteilungen im Produktlebenszyklus

Die Abteilung Algorithmen / Signal- und Datenverarbeitung entwickelt Technologien für die Anforderungen der ZfP 4.0, insbesondere in den Bereichen kognitive Sensorik, Integration von KI-Verfahren, Big Data und intelligente Signal- und Datenverarbeitung.

Die Abteilung Elektronik für ZfP-Systeme entwickelt – für und gemeinsam mit Systemintegratoren – neue innovative Elektronik-Module für zerstörungsfreie Prüflösungen.

Das klassische Anwendungsfeld der fertigungsintegrierten ZfP ist die Überwachung und Steuerung von Prozessen anhand von Qualitätsmerkmalen der Zwischen- und Endprodukte.

Die Abteilung Komponenten und Bauteile beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung neuartiger ZfP-Lösungen für die schnelle, automatisierte 3D-Prüfung, Datenauswertung und 3D-Visualisierung  sowie mit der Datenverarbeitung und Datenfusion unterschiedlichster Prüfmethoden, insbesondere Ultraschall, Akustik, Thermographie und Röntgen-CT.

Die Abteilung Materialcharakterisierung befasst sich mit der Entwicklung innovativer Prüfverfahren zur Bestimmung von Werkstoffeigenschaften. Dies betrifft grundsätzlich den gesamten Materialzyklus mit Schwerpunkt auf Halbzeugen, Bauteilen und Komponenten. Materialverständnis, Mess- und Sensortechnik sowie Signal- und Datenverarbeitung sind unsere Stärken.

Im Bereich der Inspektion und Monitoring von Strukturen im ­Betrieb bzw. während der Wartung beschäftigt sich das Fraun­hofer IZFP schwerpunktmäßig mit der Entwicklung von Methoden und Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) zur Zustandsüberwachung und -bewertung inkl. Lebensdauermanagement.

Unsere intelligenten Sensorsysteme generieren die relevanten Informationen, mit denen Prozesse entlang des gesamten ­Produkt­­lebenszyklus optimiert werden können: Aus den erzeugten Daten können digitale Metadaten zu Materialien und Werkstoffen für den Materials Data Space bereit gestellt werden. Durch diese Vernetzung werden kürzere Entwicklungszeiten, lernende Fertigungsverfahren und neue Geschäftsmodelle und somit die deutliche Verbesserung der Produktqualität möglich.